Im 19. Jahrhundert kreuzte König Wilhelm I., Begründer der Landwirtschaftlichen Universität Hohenheim, importierte Schweine mit heimischen Rassen, woraus das Schwäbisch-Hällische Schwein entstand, das sich bald großer Beliebtheit erfreute und an dessen Erfolgsgeschichte der Agraringenieur und Bio-Bauer Rudolf Bühler in den Achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts anknüpfte. Das Fleisch des Schwäbisch-Hällischen Schweins wird in Nobelrestaurants serviert und seit Generationen wegen seiner hohen Qualität geschätzt und ausgezeichnet. Diese Schweinerasse wird noch heute bevorzugt in der Region um Schwäbisch Hall gezüchtet.
Wissenswertes: Schwäbisch-Hällische Sauen werfen durchschnittlich neun Ferkel.